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Izem - High School Neuseeland Blog

15.02. Sommerferien in Neuseeland
Izem

Hallo zusammen,
Ich habe gerade noch Sommerferien, aber bald beginnt die Schule auch wieder. Ich bin auf das neue Schuljahr schon sehr gespannt. Mein Vater hat mich vor kurzem für ungefähr 2 Wochen besucht. Er kam vor Weihnachten an, daher hatten wir auch die Chance gemeinsam mit meiner Gastfamilie es zu feiern.
Meine Gastfamilie hat eine recht große Familie und wir haben uns alle im Haus der Eltern meiner Gastmutter getroffen.

Weil wir so viele Leute waren, gab es auch ein Haufen voller Geschenke. Zu Mittag haben wir gegrillt und später haben wir die Geschenke ausgepackt. Ich hab ganz schöne Geschenke bekommen. Meine Gastfamilie hat sowas wie eine Tradition an Weihnachten. Die spielen nämlich jedes Jahr so ein $10 Geschenkespiel. Es ist schwer es hier so zu erklären, da ich dieses Spiel auch erst wirklich verstanden habe, als wir es gespielt haben. Diese Spiel hat auf jeden Fall unendlich Spaß gemacht und es war so mein Highlight des Tages. Zum Abschluss haben wir eine Wasserschlacht gemacht. Abends sind wir halt wieder zurück nach Hause gefahren und es war irgendwie schon komisch Weihnachten bei gutem Wetter zu feiern, wo es möglich war zu grillen und in Wasserschlacht zu machen. Am Montag ging es dann für meinen Papa und mich nach Queenstown.

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Wir sind in Queenstown für ungefähr 3 Tage geblieben. In dieser Zeit haben wir versucht so viel wie möglich an Aktivitäten zu machen. Wir sind die gondel hoch zur Skyline gefahren, haben dort Luge Fahrten gebucht, sind Bungy gesprungen, waren beim Shotover Jet und haben eine Milford Sound Tour gemacht. Mir hat der Shotover Jet sehr viel Spaß gemacht und was man alles auf der Milford Sound Tour zu sehen bekommen hat, war wunderschön. Zuerst sind wir mit einem Flugzeug zu Milford Sound geflogen und von dort aus gab es eine Boatstour für 2 Stunden.

Izem

Danach sind wir mit dem Flugzeug wieder zurück nach Queenstown geflogen. Am Donnerstag sind wir mit einem Reisebus nach Dunedin gefahren. Dunedin ist eine schottisch geprägte Stadt und es mir sehr gut gefallen, dort zu sein. Wir haben ind Dunedin eine Wildlife Tour gemacht und sind auf dieser Tour zu einem Pinguin Strand gelaufen, wo wir auch Robben gesehen haben. Auf dieser Tour haben wir verschiedene Tiere wie Albatrosse und andere Vögel gesehen.

Mein Papa und ich sind in Dunedin auch über Silvester geblieben. An Silvester gab es ein Konzert von mehreren Bands die bekannte Songs gespielt haben. Wir sind zu diesem Konzert gegangen und es war sehr amüsant. Kurz vor Mitternacht gab es einen Countown und dann, wie man es nicht anders kennt an Neujahr, gab es ganz schöne Feuerwerke. Ich habe es sehr genossen, mit meinem Vater in Neuseeland ins neue Jahr zu rutschen. Das witzige war, als wir schon Neujahr hatten, war gerade erst Mittag in Deutschland und noch nicht Neujahr. Izem Des weiteren sind mein Vater und ich zur Baldwin Street, der steilsten Straße der Welt, gegangen und es war schon ganz schön anstrengend diese Straße hoch zulaufen. Am Sonntag sind wir wieder zurück nach Queenstown gefahren da wir am Montag von dort aus einen Flug nach Sydney gebucht haben. In Sydney haben wir meine Tante besucht, so wie ich es auch in den letzten Ferien mit meiner Mutter gemacht habe.
Mein Vater ist 4 Tage in Syndey geblieben. In dieser Zeit haben wir zusammmen Sydney erkundigt, Sehenswürdigkeiten angeschaut und sind zum Strand gegangen,
da es sehr gutes Wetter war. Ich habe Sydney schon gesehen, daher gab es nicht wirklich was ganz neues für mich. Ich habe es trotzdem sehr genossen, mit meinem Vater in Sydney Zeit zu verbringen.
Am Donnerstag sind wir zum Abschluss alle zusammen schön essen gegangen. Nachdem mein Vater am Freitag dann wieder nach Deutschland zurück fliegen musste, bin ich noch paar Tage in Syndey geblieben. Wir sind öfter an den Strand gegangen. Es war so warm und sonnig in Sydney.

Izem

Paar Tage später bin ich dann halt wieder zurück nach Neuseeland geflogen. Zusammen mit meiner Gastfamilie sind wir für ein Wochenende zu Hawke's Bay gefahren. Das liegt im Osten der Nordinsel. Die Cousine meiner Gastschwester hat nämlich geheiratet. Ein Tag vor der Hochzeit gab es eine nette High Tea Party. Ich konnte leider nicht mit zur Hochzeit gehen, aber bei der High Tea Party konnte ich teilnehmen, was sehr spaßig war. Es gab ein kleines buffet mit leckeren Snacks und natürlich auch Tee. Für diese paar Tage, die wir dort verbracht haben, haben meine Gasteltern ein großes Ferienhaus, was direkt am Strand war, gebucht. Dieses Ferienhaus war in der Nähe von Hastings. In diesem Ferienhaus hat sich die ganze Familie gesammelt. Es war sehr gutes Wetter in Hastings. An unserem letzten Tag sind wir nach Napier gefahren und haben mittags in einem schönen Park ein Picknick gemacht. Danach haben wir uns auf den weg wieder zurück nach Otaki gemacht. Hier hatten wir ehrlich gesagt mehr regnerische und windige Tage als sonnige. An einem Tag war es aber sehr sonnig und warm und dann sind wir an den Strand gefahren. Ich finde es sehr schön, dass ich mit meiner Gastfamilie vieles unternehme. Ich fühle mich sehr wohl in meiner Gastfamilie und haben nicht wirklich irgendwelche Probleme miteinander. Viele Grüße aus Otaki und bis dann, Izem

19.12. Wie das Leben in Neuseeland so ist

IzemHallo zusammen!
Bei mir hat das Schuljahr geendet und somit die Sommerferien begonnen. In den letzten 5 Wochen vor den Sommerferien war die Abschlussprüfungsphase für die Schüler hier.
Ich und ein Großteil der International Class haben diese Klausuren nicht mitgeschrieben. Daher haben wir gemeinsam mit unserer Lehrerin ein Programm mit vielen Aktivitäten geplant. Dazu gehörten Klettern, am Strand schwimmen, Mountain biking, River tubing, wandern usw. An regnerischen Tagen, und davon hatten wir leider ganz viele, sind wir in der Schule und haben mit der Kunstlehrerin unserer Schule Print-making gemacht. An anderen Tagen haben wir kleine Tagestrips nach nahlegenden Städten wie Porirua oder Palmerston North gemacht. In der vorletzten Woche waren wir auf einem 5-tägigen Sea Kayaking Trip und es hat so viel Spaß gemacht!
Izem Wir waren in den Marlborough Sounds und die Natur war wirklich echt schön dort. Das Kayaken war manchmal schon ein bisschen schwierig, da es ab und zu sehr windig war. Wir sind am Tag ungefähr 2 Stunden am Stück gepaddelt. Jeden Tag sind wir von einem Camp zum anderen Camp gepaddelt. Wir hatten also den restlichen Tag viel Freizeit. Die Zeit mit den anderen Internationals war so lustig. An zwei Tagen sind wir auch schwimmen gegangen, da das Wetter echt gut war. Vor diesen 5 Wochen hatten wir noch 4 Wochen Schule. In der zweiten Schulwoche vom vierten Term war die Culture Week.

Izem An dem Donnerstag dieser Woche sollte jeder in Gummistiefeln zur Schule kommen, da Gummistiefel halt ein Kennzeichen der neuseeländischen Kultur ist. An dem Freitag sollte sich jeder einer anderen Kultur entsprechend verkleiden. Ich habe mich als Hawaiian Girl verkleidet, das war so irgendwie das einfachste Kostüm. Dann durfte man wieder einer Kultur entsprechend Kleinigkeiten zum Essen vorbereiten. Wir, also die international class, wurde gefragt, ob wir nicht was aus unserem Land zum Essen vorbereiten wollen. Ich fand das eine wirklich sehr tolle Idee. Wir als International Students hatten halt die Chance unsere Kultur den anderen näher zu bringen. Ich habe mit meiner Freundin eine türkische Spezialität gemacht. In der lunchbreak hatten wir auf dem Schulhof mehrere Tische aufgestellt wo das Essen für 1 Dollar pro Stück verkauft wurde. Dann gab es noch koreanische, japanische, deutsche Spezialitäten und noch vieles mehr. Dieser Tag war einer meiner Highlights, weil es einfach Spaß gemacht hat so viele Kulturen auf einmal zu sehen und anderen Leuten seine eigene Kultur näher bringen zu können. Die restlichen Tage waren eher ganz normale Schultage, wo ich in den lunch breaks mit meinen Freunden zusammen saß. Ich habe auch schon inzwischen viele gute Freundschaften knüpfen. Vor drei Wochen hatten wir ein get-together mit Study Nelson. Izem

Wir sind in Porirua zum Adrenaline Forest gegangen. Das ist sowas wie ein Hochseilgarten. Es hat ganz schön Spaß gemacht, auch wenn wir in der gleichen Woche mit der International Class ebenfalls dort hin gefahren sind. Es war schön noch mal die anderen Schüler von Study Nelson zu sehen und es wurden von Natascha und Beate leckere Snacks mitgebracht. Wir mussten uns leider aber auch von einigen Study Nelson Schülern verabschieden, da deren Aufenthalt in Neuseeland geendet hat. Ich genieße meine Zeit in Neuseeland wirklich sehr und es ist so interessant, eine neue Kultur kennenzulernen. Die Leute hier sind so unglaublich gelassen und relaxt, wenn man es zu Deutschland vergleicht. Es interessiert hier wirklich keinen, ob du z.B. mit grün gefärbten Haaren rumläufst. Die meisten laufen hier sowieso barfuß rum und gehen mit Pyjama zum Supermarkt. Es ist auch total komisch, Weihnachten bei warmen Wetter zu haben. Normalerweise ist es kalt während der Weihnachstzeit und wenn du rausgehst sind alle Häuser dekoriert mit vielen Weihnachtslichtern. Aber hier ist es total anders und ich komme nicht wirklich so in Weihnachtsstimmung. Ich bin sehr gespannt auf die nächsten Wochen, da mein Vater mich besuchen kommt und wir werden auf der Südinsel sein.

Bis dann, Izem

05.10. Meine erste Zeit in Neuseeland
Izem
Hallo Leute,
ich bin jetzt schon seit fast 3 Monaten in Neuseeland und habe zur Zeit Ferien. Der erste Term am Otaki College war sehr spannend für mich und total anders als mein Leben in Deutschland.

In den ersten paar Wochen hatte ich schon sehr stark Heimweh. Es war ziemlich schwer für mich so weit weg von meiner Familie zu sIzemein. Der Abschied war für meine Familie und für mich schon hart und diese Umstellung von Deutschland nach Neuseeland ist mir ein wenig schwer gefallen. Ich habe in einer so kurzen Zeit so viele neue Eindrücke gesammelt und ich brauchte erstmal meine Zeit, das alles zu verarbeiten und sozusagen richtig hier in Neuseeland anzukommen.
Izem Aber ich muss sagen, dass ich mich seit ca. 2 bis 3 Wochen hier angekommen fühle und mich auch richtig zu Hause fühle. Ich habe mich an fast alles gewöhnt. Zum beispiel der Linksverkehr führte am Anfang sehr zu Verwirrung und zur Schule dauert es ungefähr 40 Minuten zu Fuß. In Deutschland habe ich immer weniger als 5 Minuten gebraucht. Das war am Anfang so komisch und ungewohnt, aber mittlerweile kommt mir dieser Schulweg nicht mehr so lang vor. Ich habe mich auch an meinen neuen Alltag gewöhnt.

Meine Gastfamilie konnte mir den Einstieg in mein neues Leben so gut wie möglich erleichtern. Sie waren immer sehr verständlich und waren dazu bereit mir zu zuhören und mir zu helfen. Ich verstehe mich sehr gut mit meiner Gastfamilie und fühle mich wohl.

Izem In der Schule belege ich 6 Fächer: Mathe, Englisch, Drama, Art, Horticulture und Outdoor Education. Mathe und Englisch sind Fächer, die ich wählen musste, den Rest konnte ich mir frei aussuchen. Drama und Outdoor Education sind meine Liebliengsfächer. In Outdoor Education haben bisher zwei große Trips gemacht. In der dritten Schulwoche waren wir auf einem Alpinetrip für 5 Tage und in der achten Woche waren wir auf einem Tramptrip für 3 Tage. An Outdoor Education finde ich cool, dass man immer neue Challenges annehmen kann und sich persönlich herausfordert.
Izem
Ich bin normaler weise nicht so der Typ, der gerne wandern geht, aber ich wollte hier in Neuseeland was total anderes erleben.  Beim Alpinetrip waren wir in den Bergen und hatten die 5 Tage lang diesselbe Unterkunft. Übertags haben wir immer kleine Wanderungen gemacht und wichtige Sachen gelernt, z.B. Self arrest, auf Deutsch: Selbst Verhaftung, wenn man beispielsweise versehentlich einen Berg runterrutscht.

Izem

Wir haben auch in Gruppen Schneehöhlen gebaut und eine Nacht in diesen geschlafen. Es war schon kalt und sehr ungemütlich, aber es ist defenitiv die Erfahrung wert. An unserem letzten Abend haben wir mit der gesamten Gruppe die Couple Yoga Challenge gespielt. Da geht man halt in zweier Gruppen und muss gemeinsam eine Yoga Position versuchen einzunehmen. Das war ziemlich lustig.
Bei unserem Tramp sind wir drei Tage lang gewandert und haben in zwei verschiedenen Hütten übernachtet. Am Anfang des Trips war es körperlich sehr anstrengend. Ich war einfach nicht gewohnt mit einem riesen Rucksack wandern zu gehen.
Aber mit der Zeit hat man sich mehr oder weniger an das Wandern sozusagen gewöhnt und es ist mir später einfacher gefallen. Unsere Gruppe war auch sehr supportive und es hat trotz der Anstrengung auch oft Spaß gemacht. Am letzten Tag durfte ich die gesamte Zeit an der Spitze sein und die Gruppe sozusagen führen. Mein Tempo hat jedem gepasst und die Gruppe ist immer zusammen geblieben. Ich war so stolz, dass ich an dieser WanderuIzemng teilgenommen haben und dass wir es alle zusammen geschafft haben.

In Drama hatten wir ein Theaterstück und jeder hat eine Rolle bekommen. Das Stück hieß ''Eating the Wolf'' und war so was ähnliches wie Rotkäppchen. Nur mit einem komplett anderen Ende. Ich hatte die Rolle der ersten Hexe. Es gab insgesamt drei Hexen. In der letzten Woche vor den Ferien hatten wir dann die Aufführung und ich war unglaublich nervös. Es ist aber alles super gut gelaufen und ich habe viel Lob nach der Aufführung bekommen.

Ich bin sehr froh, immer wieder neue Erfahrungen sammeln zu dürfen.

Die Schule und der Unterricht hier in Neuseeland ist sehr anders und unterscheidet sich sehr von dem, was ich in Deutschland gewohnt bin.
Hier in Neuseeland hast du einfach viel mehr Freiheit was die Fächerwahlen angeht. Fächer wie Drama oder Outdoor Education gibt es normalerweise in Schulen in Deutschland nicht. Dann ist die Art des Unterrichts ganz anders. Es ist nicht so streng wie in Deutschland und das Verhältnis zwischen den Lehrern und den Schülern ist sehr locker. Hausaufgaben kriegen wir hier auch kaum auf. Man könnte schon sagen, dass die Schule in Neuseeland mehr Lust macht, weil mIzeman hier einfach spaßige Fächer gibt.

Die anderen Schüler auf meiner Schule sind sehr nett. Es gibt viele mit denen ich mich gut verstehe, aber so richtige Freundschaften habe ich bisher nicht geknüpft. Sowas braucht seine Zeit. Es ist wichtig, dass man als Exchange student auf die anderen Schüler zugeht und offen ist. In meiner Freizeit gehe ich gerne zum Otaki Beach. Momentan ist es noch zu kalt um schwimmen zu gehen.
Ansonsten bin ich am Wochenende in Wellongton oder unternehme was mit meiner Gastfamilie. In der Woche gehr ich Montags, Mittwochs und Freitags zum Schwimmtraining.

Izem

Die Schulferien habe ich mit meiner Mutter verbracht. In der ersten Woche waren wir gemeinsam in Sydney und haben dort auch meine Tante unqd Cousins besucht. In der zweiten Woche waren wir in Auckland, in Wellington und bei mir zu Hause in Otaki. Es hat wirklich viel Spaß mit meiner Mutter gemacht.Ich bin gespannt auf die nächste Zeit hier in Neuseeland und was alles noch so passieren wird.

Bis dann,
Izem

20.07.: Auf nach Neuseeland!

Izem Hallo an alle! Mein Name ist Izem und ich bin 15 Jahre alt. Ich wohne in Düsseldorf und werde ein Jahr in Neuseeland verbringen. Ich mache ein Auslandsjahr, da ich viele neue Erfahrungen sammeln will, um meine Persönlichkeit weiter zu entwickeln. Ich habe mir Neuseeland ausgesucht, da ich denke, dass ich am besten dort reinpassen würde. Mir gefällt die Vielfalt Neuseelands sehr und ich finde Kultur, sowohl der Einheimischen als auch der vor mehreren Jahren angesiedelten Bevölkerung, interessant. Ich freue mich meisten auf die vielen neuen Sachen, denen ich begegnen werde. Neue Menschen, neue Orte, eine neue Schule und viele neue Abenteuer. In den letzten Tagen vor dem Abflug hatte ich schon Reisefieber und habe ein Gefühlschaos von Freude und Heimweh erlebt. Ich hoffe einfach, dass ich eine wundervolle Zeit in Neuseeland haben werde und als eine erfahrene Person zurückkehren werde. Bis zu meinem nächsten Blogeintrag und viele Grüße noch aus Deutschland, Izem.

Interview mit Aissa, die ihr Abitur 2013 mit uns in Neuseeland gemacht hat
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